Praxisplanung mit RUCK – von der Idee bis zur Fertigstellung

Ob Neuplanung, Renovierung oder Modernisierung – RUCK ist Ihr Partner für ein persönliches und funktionales Praxiskonzept. Wir greifen Ihre Ideen auf und wandeln Ihre einfache Handskizze in eine 3D-Visualisierung um. Natürlich unter Berücksichtigung aller gesetzlichen und fachspezifischen Vorgaben. So können Sie Ihre zukünftige Praxis bereits in der Planungsphase in allen Details „einsehen“. Unser Team begleitet Sie von Anfang an, erstellt eine ausgewogene Bedarfsanalyse und sorgt für die zeitgerechte Fertigstellung. Alles unter dem Anspruch einer motivierenden Arbeitsumgebung für Behandler und Patient.

Dabei sind es vor allem vier Bereiche, welche bei einer klassischen Praxisplanung mit eingeschlossen werden:

Behandlungsraum Fußpflege/Podologie

Von besonderem Interesse ist dabei der Behandlungsraum Fußpflege/Podologie. Schon bei der Praxisplanung sind hier einige wichtige Punkte zu beachten:

Der Behandlungsraum sollte vom öffentlichen Bereich getrennt und schalldicht sein. Er muss aus festen Wänden bestehen, ohne daß ein Einblick möglich ist.

Größe

Für die Kassenzulassung ist eine Mindestgrundfläche von 7 m2 vorgeschrieben, 10 m2 sind empfehlenswert. Die Raumhöhe muss mindestens 2,40 m betragen.

Wandbeschaffenheit

Die Wände sollten glatt und abwaschbar bis 1,80 m Höhe sein (z.B. durch einen Anstrich mit Silikonfarbe).

Sonstiges

Der Bodenbelag muss flächig versiegelt und der Raum sollte gut belüftbar sein. Wichtig sind eine gute Beleuchtung und ein ergonomisches Arbeitsumfeld. Nicht zu vergessen: Handwaschbecken und Händedesinfektion im Arbeitsraum!

Grundausstattung Behandlungsraum Fußpflege/Podologie:

  • Patientenstuhl mit teilbaren und ausziehbaren Fußstützen
  • Fräsgerät zur Nagel- und Hautbearbeitung
  • Schrank und Lupenleuchte
  • Handwaschbecken für den Behandler mit fließend kaltem und warmem Wasser
  • Möglichkeit zur Fußwaschung
  • Spender für Händedesinfektionsmittel
  • Sitzgelegenheit und eine ausreichende Kleiderablage
  • Einmalhandschuhe und Mundschutz in ausreichender Menge
  • Behälter für Tupfer, Tamponade
  • 5 desinfizierte Instrumentensätze, bestehend mindestens aus Zange, Schere, Skalpell, Pinzette und Sondierinstrument
  • je ein 1 Satz sterilisierbare Schleif- und Fräskörper
  • Entsorgungsbehälter

Mit diesen Einrichtungskomponenten sind Sie für alle Ansprüche der Podologie und Fußpflege perfekt ausgestattet. Funktion und Ästhetik ergänzen sich optimal und beweisen Professionalität.

Behandlungsraum Kosmetik/Wellness

Kosmetik und Wellness stellen besondere Ansprüche an Einrichtung und Ambiente. Nicht zu vergessen die Erwartungshaltung von Kundinnen und Kunden. Neben der professionellen und individuellen Behandlung schätzen sie eine ruhige und entspannende Atmosphäre, welche sich auch in Farbgebung und Beleuchtung des Behandlungsraums ausdrückt.

Der Behandlungsraum Kosmetik/Wellness sollte ein „Ruhepol“ in Ihrer Praxis für entspannende Kosmetik- und Wellnessbehandlungen oder Massagen sein. Bei Einrichtung, Beleuchtung und Gesamtambiente wird deshalb besonders auf eine entspannende Atmosphäre Wert gelegt. Ausreichend Platz ist dabei Voraussetzung, da räumliche Enge und zugestellte Flächen nur wenig Wellnessfaktor bieten.

Größe

Basis ist ein abgeschlossener Raum mit guter Schalldämmung und einer Raumgröße von mindestens 7 m² – wobei wir 10 m² und mehr empfehlen. Enge Kabinen vermitteln keine Entspannungsmomente.

Wandbeschaffenheit und Bodenbelag

Die Raumhöhe sollte 2,40 m nicht unterschreiten und abwaschbare Wände bis 1,80 m sind Standard. Der Bodenbelag sollte flächig versiegelt und leicht zu pflegen sein.

Grundausstattung Behandlungsraum Kosmetik/Wellness:

  • Elektrisch bedienbare Wellness- und Kosmetikliege
  • Schrank mit Rollen
  • weitere Schränke zur Aufbewahrung
  • Lupenleuchte (am Schrank, an der Wand oder an der Decke montiert)
  • Handwaschbecken für den Behandler mit fließend kaltem und warmem Wasser
  • Spender für Händedesinfektionsmittel
  • Einmalhandschuhe und Mundschutz in ausreichender Menge
  • Behälter für Tupfer, Wattepads etc.
  • Handtücher in ausreichender Menge
  • Entsorgungsbehälter
  • Sitzgelegenheit und Kleiderablage
  • Mind. 5 Instrumentensätze inkl. Pinsel
  • Frischetücher

Der Hygieneraum

Die Instrumentenaufbereitung ist ein wichtiger Prozess im fußpflegerischen und podologischen Arbeitsablauf. Zeitaufwändig, arbeitsintensiv und von den zuständigen Behörden gerne kontrolliert. Die ergonomische Einrichtung ist das A und O für einen schnellen und korrekten Ablauf aller Aufarbeitungsschritte.

Die Ausstattung hängt grundsätzlich ab von der Größe der Praxis und des Hygieneraums. Außerdem gibt es Unterschiede für die podologische Praxis oder für eine Praxis mit rein kosmetischer Fußpflege.

Sicher aufbereiten dank Expertenplanung

Nutzen Sie unseren Beratungsservice und lassen Sie durch unser Planungs-Team einen individuellen und auf Sie maßgeschneiderten Vorschlag entwickeln. Sie schildern uns Ihre räumlichen Gegebenheiten und Wünsche – wir finden für Sie die optimale Lösung. Denn hier geht es um mehr als nur Technik. Schon mit Ihrer Antwort auf die folgenden Fragen können wir Ihnen ein konkretes Angebot ausarbeiten:

  • Wie sind die Maße Ihres geplanten Hygieneraums?
  • Haben Sie besondere Wünsche an die Ausstattung?
  • Wie möchten Sie Ihre Instrumente lagern?
  • Soll die Wäscheaufbereitung im selben Raum stattfinden?
  • Wird eine Wasseraufbereitungsanlage benötigt?
  • Welche Mobiliar-Korpusse haben Sie ausgewählt?

Wir suchen nach der „idealen Lösung“ und berücksichtigen vor allem die ergonomischen Gesichtspunkte. Wir achten auf kurze Wege zum Behandlungsraum. Wo ordnet sich der Hygieneraum im Gesamtkomplex Ihrer Praxis ein?

Bei der Planung berücksichtigen wir die landesrechtlichen Hygienebestimmungen und auch die Anforderungen für eine Kassenzulassung nach den aktuellen Richtlinien.

Empfang/Wartebereich/Schaufenster

Bereits der erste Schritt in Ihre Praxis sollte für Kunden ein „Aha“-Gefühl in positiver Weise auslösen. Ein freundlicher Empfang ist nicht alleine auf die Person beschränkt. Auch die Räumlichkeit und Ausstattung für den Empfang hat eine hohe Signalwirkung. Hier ist Ihre „Schaltzentrale“ für alle verwaltungstechnischen Arbeiten bis zur Bezahlung nach Abschluss der Behandlung. Und was Ihr Kunde als letzten Eindruck mitnimmt bleibt besonders gut haften! Viele gute Gründe, um auf einen zweckdienlichen, aber attraktiven Empfangsbereich Wert zu legen. Das RUCK-Thekensystem bietet dafür optimale Lösungen.

Auch Ihr Wartebereich sollte kein Schattendasein in Ihrer Praxis führen. Bequeme und ausreichende Bestuhlung ist ein wichtiger Faktor, auch wenn Sie die Wartezeiten kurz halten (ebenfalls sehr wichtig). Achten Sie auf einen behindertengerechten Zugang und die Vermeidung von „Stolperfallen“. Der Wartebereich ist der ideale Ort zur Präsentation von Informationsbroschüren, Exponaten Ihrer Arbeit und Produktdisplays. Außerdem auch bestens geeignet für den Verkauf von Produkten bei entsprechender Präsentation, z.B. mit einer Probier-Theke.

Sie haben ein straßenseitiges Schaufenster? Dann sollten Sie es nutzen, um Ihre Leistungen nach außen zu präsentieren. Es gibt zwei Ansatzpunkte: Die bildhafte Darstellung Ihrer Leistungen, ergänzt durch z.B. Spangen- oder Fußmodelle. Außerdem gezielte Produktpräsentationen, um auch „Nur-Kauf“-Kunden in Ihre Räume zu locken. Gerade beim Schaufenster gilt das Prinzip „Weniger ist mehr“. Eine professionelle Gestaltung bedeutet Konzentration auf wenige Elemente mit hoher Stopperwirkung.

Drei Bereiche, welche zu den „Visitenkarten“ Ihres Unternehmens zählen. RUCK hilft Ihnen bei der Ausstattung mit Rat und Tat. Profitieren Sie von Ideen und Impulsen mit Erfolgsgarantie!

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